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Heilbronn

Gewerbeflächen

Schwabenhof


[ Landkarte ]
Infrastruktureinrichtungen
  • Gasanschluss vorhanden
verfügbare Fläche 75.000 m²
davon in Gemeindebesitz 75000 m²
Flächenzuschnitte von  1500 m²  bis  20000 m²
Gesamtpreis je voll erschlossenem m² von  95,00 €  bis  155,00 €
Erbpacht keine Angabe
Preis je m² Abwasser --- €
Preis je m³ Abwasser 2.25 €
Preis je m³ Brauchwasser 2.19 €
Wasserhärte des Brauchwassers --- Grad
Ausweisung im Bebauungsplan
[Erläuterung]
GE
Anfahrt via keine Angabe
Anmerkung

Das ehemalige Kasernengelände der US-Amerikaner hat sich seit Ende der 90er Jahre zum attraktiven Dienstleistungsstandort für Unternehmer und Investoren, dem Businesspark Schwabenhof, gemausert. Vor allem innovativen Dienstleistungsunternehmen der Informationstechnologie bietet das Areal gute Voraussetzungen. Durch die unmittelbare Nähe zur Fachhochschule und den Steinbeis-Zentren für Technologietransfer kann eine Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft errichtet werden.


Neben der engen Nachbarschaft zu den Forschungseinrichtungen sind gute Verkehrsanbindungen in alle vier Himmelsrichtungen hervorzuheben.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Nähe zur Innenstadt und die hervorragende Einbindung in das Netz des ÖPNV. Synergieeffekte bieten sich zudem durch das Dienstleistungs- und Weiterbildungszentrum der IHK Heilbronn-Franken. Mit seiner außergewöhnlichen Architektur und seiner exponierten Lage ist es ebenso wie das Service-Center des Verbands der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg – Südwestmetall - ein Blickfang des neuen Businessparks. Auch bei freiberuflich Tätigen wie z.B. Rechtsanwälten, Ingenieuren und Steuerberatern steht der Businesspark hoch in der Gunst.

Das städtische Amt für Liegenschaften und Stadterneuerung bietet im Businesspark Schwabenhof bedarfsgerechte Dienstleistungsflächen zwischen 1.500 und 20.000 Quadratmetern voll erschlossen an.

Die günstigen Standortbedingungen waren für die Stadt Heilbronn im Mai 1997 ausschlaggebend, das Gelände vom Bund zu erwerben. Die Kasernengebäude der Wharton Barracks wurden abgerissen, die Straßen rückgebaut und das Gesamtareal neu erschlossen. Einzig drei vom Land Baden-Württemberg erworbene Mannschaftsgebäude, die von Landesbehörden genutzt werden, und die Kirche an der John-F.-Kennedy Straße blieben erhalten. Eine völlig neue Infrastruktur bildet nun die Grundlage für die Neuansiedlung von Unternehmen.